[Michaela-Didyk Newsletter] Im Nachklang der Salzburger Festspiele und das 'Gewinnrätsel' 2008
Michaela Didyk
info at michaela-didyk.de
Do Aug 28 18:18:14 CEST 2008
Liebe Leserinnen und Leser,
die Neugier auf Rebecca Horn, deren Federobjekte und Installationen ich
seit meiner Studienzeit schätze, hat mich bei den Salzburger
Festspielen über die Theatersparte hinaus in die Pressekonferenz der
Musikkollegen gezogen. Die vielseitige Künstlerin hatte nach Klaus
Michael Grübers Tod neben Bühnenbild und Kostüm auch die Regie zu
Salvatore Sciarrinos Oper "Luci mie traditrici/ Die tödliche Blume"
übernommen. Der Weg ins Kartenbüro und ein vierfaches Vergnügen mit
Madrigalen, Oper, Hörtheater und Marionettenspiel war meine Konsequenz
aus diesem Pressegespräch.
Zu meiner Arbeit als Rezensentin gehörte dagegen Vanessa Redgraves
famoser Auftritt in Joan Didions Ein-Personen-Stück "The Year of
Magical Thinking". Auch hier fand vorab in der Salzburger "Kulisse" ein
Gespräch statt, in dem die vielseitige Schauspielerin durch ihr
politisches Engagement beeindruckte.
Was dies nun alles mit Lyrik zu tun hat, lesen Sie im heutigen
Newsletter, der das "Hören" in den Vordergrund stellt. Dazu passend
gibt es beim "Geburtstagsrätsel" auch für die beiden Gewinner - mein
Newsletter ist zwei Jahre alt - "gesprochen/gesungenes Wort" (auf CD)
zur Auswahl.
Eine interessante Lektüre und natürlich viel Glück beim Rätsellösen und
Gewinnen!
(als dem Stück vorausgegangene Buchfassung und Übersetzung):
Joan Dididon "Das Jahr magischen Denkens"
bei amazon: < http://tinyurl.com/5kg3s6 >
Szenenbild aus der Aufführung im Salzburger Landestheater 2008:
<http://www.unternehmen-lyrik.de/index.php?id=123>
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1. Gedichte aus Guantánamo
2. Ein Kontinent des Hörens
3. Im Klangraum flüchtiger Worte
4. 'Geburtstagsrätsel' mit Gewinn zum zweijährigen Newsletter
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1. Gedichte aus Guantánamo
„Eine große Schauspielerin ist heute auf die Welt gekommen“, rief
Laurence Olivier 1937 ins Publikum. Er hatte gerade mit Michael
Redgrave, Vanessas Vater, den Hamlet gespielt und sollte mit seiner
Ankündigung recht behalten: Vanessa Redgrave, aus einer britischen
Darstellerdynastie stammend, ist auf Leinwand und Bühne erfolgreich.
Den Oscar erhielt sie 1978. Als Model in Michelangelo Antonionis
Kultfilm „Blow-up“ verkörperte sie das „Swinging London“ der sechziger
Jahre. Deren politischer Aufbruch prägte ihr bis heute andauerndes
politisches Engagement – ob gegen die Vietnam- und Nordirland-Politik,
ob gegen die Besetzung des Irak oder Tibets.
Der Grad an Folter und Ungerechtigkeit in Guantánamo erinnere sie, so
Redgrave beim Pressegespräch, an die Zustände im Archipel Gulag, wie
sie der eben verstorbene Alexander Solschenizyn geschildert hat. Sie
sei fassungslos, dass die USA, die wie kein anderer Staat für das
Menschenrecht standen, dieses im rechtsfreien Raum des Lagers auf Kuba
wissentlich verletze. Im Salzburger Landestheater las die
Schauspielerin zusammen mit Festspielintendant Jürgen Flimm 15 Gedichte
aus Guantánamo, "um den dort Gefangenen eine Stimme zu verleihen".
Was für eine Art Frühling ist dies /
wo es keine Blumen gibt und /
die Luft von erbärmlichem Gestank erfüllt ist.
(Cup-poem 1 / Abdurraheem Muslim Dost)
Da im ersten Jahr den Häftlingen unter verschärften Bedingungen Papier
und Bleistift verboten waren, kursierten die Verse zunächst mündlich.
Dann ritzte man sie mit Steinchen auf Styroporbecher oder schrieb sie
mit Zahncreme. Der pakistanische Lehrer Ibrahim al Rubaish soll von
Söldnern an die alliierten Streitkräfte verkauft worden sein. Den
Trost, der für viele der muslimischen Gefangenen in der Dichtung liegt,
drückt er so aus: "Die Worte des Dichters sind die Quelle unserer
Kraft; / Seine Strophen sind Balsam für unsere gepeinigten Herzen".
Anwälte sammelten die Texte - es sollen Tausende sein -, doch als Marc
Falkoff sie veröffentlichen wollte, passierten nur 22 Gedichte von 17
Häftlingen die Zensur des US-Pentagon, das geheime Kassiber
befürchtete. Daher durften im August 2007 die Texte nicht in der
Originalsprache, sondern nur in Englisch veröffentlicht werden, die
Übersetzer hatten ein "regierungsamtliches Unbedenklichkeitszertifikat"
vorzuweisen.
Die meisten Gedichte sind - vielleicht auch aufgrund der Übersetzung -
einfach. Sie handeln von Wut, Frustration und Resignation über die
ungerechte Behandlung oder von der Trauer, fern der Familie und Heimat
zu sein. Eine Kurzbiografie des jeweiligen Dichters ist den Texten
beigegeben. Cup-poems hießen die anfangs in die Becher eingeritzten
Gedichte, die von Zelle zu Zelle wanderten und am Abend im Mülleimer
landeten. Abdurraheem Muslim Dost, ein pakistanischer Schriftsteller,
der fast drei Jahre im Lager eingesperrt war, erinnert sich (siehe auch
oben) an seine Verse:
Handschellen ziemen sich für mutige, junge Männer /
Armreifen sind für alte Jungfern und hübsche, junge Frauen.
(Cup-poem 2 / Abdurraheem Muslim Dost)
Poems from Guantánamo. The Detainees Speak.
Edited by Marc Falkoff, preface by Flagg Miller, afterword by Ariel
Dorfman
(Eine deutsche Übersetzung wurde im November 2007 angekündigt.)
bei amazon: < http://tinyurl.com/64m8rb >
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2. Ein Kontinent des Hörens
Die "Kontinente-Reihe" der Salzburger Festspiele widmet sich jährlich
einem Komponisten des 20. oder 21. Jahrhunderts. Salvatore Sciarrino
(*1947 in Palermo) stand heuer im Mittelpunkt.
"Tatsache ist, dass meine Musik immer mehr Stimme werden will", bekennt
der gebürtige Sizilianer. Auch wenn ein riesiges Aufgebot an Musikern -
und seien darunter zehn Schlagzeuger - die Konzertbühne füllt, geht es
bei Sciarrinos Musik nicht um Lautstärke und Klanggewalt. Vielmehr
herrschen die leisen Töne vor, das Wahrnehmen von Stille, von Schatten-
und Echowelten gewinnt an Bedeutung. Um Klappen- oder Atemgeräusche bei
einer Aufführung hörbar zu machen, braucht es nicht nur einen, sondern
ein Kollektiv an Holzbläsern. Nur so kann ein Minimalereignis oder
Einzelphänomen im Konzertsaal überhaupt vernommen werden.
Annähernd 200 Titel traditioneller Gattungen wie formaler Experimente
hat der Autodidakt aus Italien in seinem Lebenswerk inzwischen
vorzuweisen. Derzeit arbeitet er an einem Auftragswerk für das
Nationaltheater Mannheim. Seine Musik stellt die Hörgewohnheiten auf
den Kopf. Es ist eine Kunst verfeinerter Wahrnehmung, die aus der
Binnenspannung lebt. Auf diese Weise gelingt es Salvatore Sciarrino,
auch ohne groß angelegte äußere Handlung innere Zustände zu vermitteln:
In "Luci mie traditrici/ Die tödliche Blume" bleiben die Affekte des
barocken Fürsten und Komponisten Gesualdo di Venosa zunächst
verhalten. Nur im Augenblick des Mordes an seiner Frau und deren
Liebhaber entladen sie sich musikalisch in wenigen, explizit gesetzten
Tönen.
Zu Fotos der Aufführung mit dem Bühnenbild Rebecca Horns geht es hier:
< http://www.unternehmen-lyrik.de/index.php?id=124>
bei amazon:
Die Oper "Luci mie traditrici/ Die tödliche Blume" als CD-Einspielung:
< http://tinyurl.com/6glhrn >
Das Orchesterwerk in jüngstem CD-Album: < http://tinyurl.com/67l9gj >
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Sciarrino, der inzwischen viele Libretti selbst schreibt, nimmt häufig
gleiche Themen - die historische Figur des Gesualdo di Venosa
(1566-1613) gehört dazu - für unterschiedliche Bearbeitungen. 1999
entstand "Terribile e spaventosa storia del principe di Venosa e della
bella Maria/ Die furchtbare und erschröckliche Geschichte des Fürsten
von Venosa und der schönen Maria". Zwei alte sizilianische Kunstformen,
die Opera dei pupi, das Marionettentheater, und das
Einpersonen-Straßentheater des Cuntu, sind neu verknüpft. Die Musik
setzt mit dem Knall einer zerberstenden Glühbirne ein. Schnell wird
deutlich, dass im Puppenspiel anders als bei der Oper auch der Humor
und das Volkstümliche zur Belustigung des Publikums dazugehören.
Die Tradition des sizilianischen Marionettentheaters entstand in den
aristokratischen Kreisen des 19. Jahrhunderts, fand aber schnell
Eingang in die unteren Gesellschaftsschichten. Die alten Ritterepen,
insbesondere das Rolandlied - daher auch der Anklang an Ariost und
seinen Orlando furioso - lieferten den Stoff. Der Cuntu war dagegen ein
streng stilisiertes Straßentheater, bei dem der einzige Darsteller, ein
Schwert in der Hand, improvisierte. Nur Mimmo Cuticchio bewahrt auf
Sizilien noch diese Tradition.
Es war spannend, ihm im Salzburger Marionettentheater zuzuhören: Vor
dem Puppenspiel trat er kurz neben die aufgebaute Spielstätte und
kündigte an, welche Geschichte aufgeführt und wie sie in etwa verlaufen
würde. Erst als die Spannung in der Mordszene den Höhepunkt erreichte,
erschien er erneut. Das Spiel der Puppen lief zwar weiter, aber ihre
"Stimmen" gingen in der Erzählung Cuticchios auf. Die aufregendste
Szene wurde wie in Zeitlupe gedehnt. Mit dem Schwert in der Hand, die
Stimme ansteigend und immer mehr in den Rhythmus eines klassischen
Metrums verfallend - der Fuß stampfte dabei auf - schilderte Cuticchio
nun die Erdolchung der Liebenden durch den Fürsten. Obwohl die
Greueltat im kleinen "Guckkasten" der Bühne zu verfolgen war, zog die
Suggestion der immer rhythmischer und klangvoller werdenden Stimme alle
Aufmerksamkeit auf den Sprecher - ein Erlebnis und faszinierendes
Kapitel mündlicher Erzählkunst.
Wer das Thema des sizilianischen Marionettentheaters vertiefen möchte,
findet hier die Informationen (italienisch/ englisch) aus erster Hand:
< http://www.figlidartecuticchio.com/cuticchio_Venosa.html > und <
http://www.figlidartecuticchio.com/cuticchio_home.html >
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Die Veranstaltungsreihe mit Werken Salvatore Sciarrinos startete mit
der Uraufführung von zwölf Madrigalen. Der Komponist orientiert sich
zwar an der alten Vokaltradition um 1600, erschließt jedoch ungewohnte
Spielräume.
Sciarrino legt seiner Komposition sechs Haiku-Texte des japanischen
Dichters Matsuo Basho (1644-1694) zugrunde, die er jeweils doppelt - 12
Madrigali - vertont. In der Bündelung und Abfolge von zweimal sechs
Stücken verhält sich die zweite Hälfte zur ersten als "ungetreuer
Spiegel". Es entstehen Paare mit Ähnlichkeiten, Querverbindungen, aber
auch auffälligen Unterschieden, die Sciarrino im Zusammenklang der vier
Männer- und drei Frauenstimmen ausspielt. Meditatives Wort und
sparsame, klare Notensprache verschmelzen zu neuer Einheit. Die
Naturbilder der Haikus - Meer, Inseln, Wellen, Felsen, Zikaden und
Lerchen - sind als Widerhall in der Musik erfahrbar. Die Zurücknahme
subjektiver Empfindung, die das klassische Haiku bestimmt - Sciarrino
wählte diese lyrische Form bereits in früheren Schaffensperioden - ist
"perfekt" auf die Musik übertragen. Eine Objektivierung setzt ein, bei
der die Wahrnehmung generell ins Zentrum rückt. Sciarrino kommentiert
es selbst:
"Ich sage nicht: 'Das sind meine Klänge', sondern ich sage: 'Das sind
die Klänge, die ich aufregend finde. Und du, was geschieht mir dir?'
Meine Klänge sind nicht einfach Klänge, sondern Signale. Es sind
Signale der Kommunikation zwischen den Menschen, sie beziehen sich auf
die Umwelt, die menschliche Aktivität, den Tag und noch mehr die Nacht
- auf die Wirklichkeit ganz allgemein." (Programmheft Kontinent
Sciarrino. Konzerte. Salzburger Festspiele 2008, S. 31)
Ein kurzer Eindruck von Sciarrinos Madrigalen und seiner Oper lässt
sich im Hörbeispiel der Besprechung von Jörn Florian Fuchs (Fazit/
Deutschlandradio) gewinnen: <
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/08/03/
drk_20080803_2308_55b40051.mp3 >
Nachlesen lässt sich die Besprechung hier: <
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/826481/ >
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3. Im Klangraum flüchtiger Worte
Beat Furrer (*1954) dirigierte Sciarrinos "Luci mie traditrici/ Die
tödliche Blume", brachte in der Kontinent-Reihe jedoch auch sein
eigenes Hörtheater "Fama" zur Aufführung. Der in Schaffhausen geborene
Musiker, der in Wien studierte (und als österreichischer Komponist
gilt), will in der Oper nicht nur einfach gesungene Texte, die man auch
sprechen könnte. Ihn "interessiert dieser Weg vom Sprechen zum Singen.
Die vielen verschiedenen Sprachen kreieren ihren Klang, ihren
Vokalstil."
Fama ist die Göttin des Gerüchts und Hörensagens. Sie wohnt an einem
»Ort in der Mitte des Erdkreises, zwischen Erde, Meer und
Himmelszonen«. Ihr Haus »aus tönendem Erz« ist Tag und Nacht nach allen
Seiten hin offen. So hört Fama alles, was in der Menschenwelt
gesprochen wird und streut es weiter aus. Ovids mythologische Figur der
Fama (Metamorphosen 12. Buch) ist für Furrers Schaffen zentral. Jedes
Verklingen eines Tons, so der Komponist, sei bereits ein Drama, jede
musikalische Geste erzähle bereits eine Geschichte. Im Augenmerk auf
kleinste Klangeinheiten überlagert sich so rasch in der Fülle von Tönen
und Gesten auch eine Vielzahl von "Dramen" und "Geschichten": Ovids
Haus der Fama kann also als Metapher bestens bestehen.
Die innere Dynamik eines Tons und seine erzählerische Geste bauen in
Furrers Musik das große Spannungsfeld auf. Auch ihm geht es wie
Sciarrino um Wahrnehmung, um Hören. Töne sind nah und fern. Räume
öffnen sich in solcher der Bewegung des Klangs. Sie machen unsichtbare
Welten präsent - innere, psychische Welten, wie die der Else, der Figur
aus Schnitzlers Novelle "Fräulein Else" (1924). Wo Schnitzler bereits
mit dem Mittel des inneren Monologs das Bewusstsein der Protagonistin
zur Hauptperspektive macht, radikalisiert das Libretto Beat Furrers
diesen Ansatz. Er schneidet die Sterbeszene der Figur für sein
Hörtheater aus, eine Schauspielerin übernimmt in der Inszenierung den
stimmlichen Part. Else - sie rettet den bankrotten Vater, indem sie
sich als Gegenleistung vor dem Geldgeber öffentlich nackt auszieht,
dann jedoch auf ihrem Zimmer eine Überdosis Schlafmittel nimmt - wird
im Aufruhr und der inneren Zerrissenheit präsent. Ihre äußere
Verwirrung in der Situation und Sprachlosigkeit steht diametral zu den
inneren Redeschwällen. Furrer vermag das Aufnehmen und Streuen der
Worte und Töne im Bild eines "inneren Seelenhauses" von sich kreuzenden
Gedanken und Meinungen dramatisch zu vergegenwärtigen. Ruhe kehrt erst
im Tod, im Verlöschen von Elses Bewusstsein ein.
Am 4. September 2008 finden zwei Aufführungen von "Fama" an der
Berliner Staatsoper unter den Linden statt: http://tinyurl.com/5clcry
Eine Einstudierung auf CD finden Sie hier:
bei amazon: < http://tinyurl.com/5653m5 >
Als DVD ist Beat Furrers Musiktheater "Begehren" erschienen. Das
Libretto ist nach Texten von Ovid, Vergil, Hermann Broch, Cesare Pavese
und Günter Eich
bei amazon: < http://tinyurl.com/5kgbce >
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4. 'Geburtstagsrätsel' mit Gewinn zum zweijährigen Newsletter
Obwohl das Jahr recht wirbelig war, ist die Reihe meiner Newsletter
weiter gewachsen. Mit dem neuen Gewinnspiel möchte ich mich "zum
zweiten Geburtstag" bei meinen Leserinnen und Lesern für das Interesse
und die motivierenden Rückmeldungen bedanken. Wort und Ton - dieses
Paar bestimmt, kein Wunder nach Salzburg, das heutige Ratespiel, bei
dem Sie wiederum um Kunst-Ecken denken können.
Folgen Sie den Gedichten in die Musik und entdecken Sie, wie sich die
Texte in den Bearbeitungen der - mitunter unterschiedlichen -
Komponisten wandeln. Vielleicht bekommen Sie Lust, das eine oder andere
"Werk" zu lesen, zu hören. Das Rätsel kann Ihnen hierfür im
"Nebeneffekt" einige Impulse geben.
Den beiden durch Los ermittelten Gewinnern (durch unabhängige Person,
Rechtsweg ausgeschlossen) winkt jeweils eine CD. Einsendeschluss der
gesuchten Antwort ist der 30. Oktober 2008. Die Auflösung des Rätsels
und Bekanntgabe der GewinnerInnen erfolgt im November-Newsletter.
Mit diesem Link können Sie das Rätsel herunterladen:
<http://www.unternehmen-lyrik.de/index.php?id=125>
Mit besten Wünschen für einen warmen Spätsommer grüßt Sie
Ihre
Michaela Didyk
Sollten sich beim Öffnen der Seiten mit den Links Probleme ergeben,
können Sie die Informationen direkt auch unter
http://unternehmen-lyrik.de/newsletter/archiv aufrufen.
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